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Klimawandel und Wohnen

Eine große Herausforderung haben wir alle zu bewältigen, den #Klimawandel einzudämmen. Die Wissenschaft hat uns schon lange gewarnt, nur hören wollten wir diese Warnungen nicht so gerne. Hier und jetzt liegt es an uns, die Erderwärmung und besonders die Meereserwärmung zu stoppen oder wenigstens zu verlangsamen.

Jeder von uns wird die Folgen der Meereserwärmung bereits spüren oder in den Nachrichten vor Augen geführt bekommen. Die Zunahme von Wirbelstürmen, Starkregen und Bränden sind die unmittelbaren Folgen. Gletscherschmelze und das Abtauen des Grönland-Eises sind weitere möglicherweise nicht mehr umkehrbare Folgen. Diese Szenarien sollten auch in die Überlegungen beim Bau eines Hauses mit berücksichtigt werden.


So haben wir uns schon vor Jahren bei der Konzeption um das Thema einer klugen Nutzung der Energie Gedanken gemacht. Oberste Priorität ist dabei, die benötigte Energie nicht aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern zu erzeugen sondern den #CO² Ausstoß zu minimieren.

Wie kann das passieren? Erster Gedanke ist die Nutzung der Sonnenenergie, sie steht uns täglich zur Verfügung. Der zweite Gedanke ist, wie kann ich den Energieverbrauch reduzieren? Dabei kommen zwei Aspekte zum tragen; erstens muss ich durch ein Monitoring meinen Verbrauch im Auge behalten und zweitens Speicherkapazitäten schaffen. Drittens kann ich durch intelligente Netzwerke, sogenannte smart grids, die erzeugte Energie regional verteilen und nutzen.

Das alles ist keine Zukunftsmusik, alles gibt es heute schon, es muss nur gewollt sein, vom Bauherren und von Käufern von Immobilien.


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